Burnout
Mittwoch, 14. November 2012
Sonntag, 21. August 2011
Das Burnout Syndrom
Viele wissen ungefähr was es ist, doch was ist es genau?
Wie man schon anhand des Begriffes hören kann, kommt es aus dem Englischen. Im Deutschen würde man “Burnout” mit “ausbrennen” übersetzen. Viele kennen bestimmt den Satz “Ich bin ausgebrannt”, was nichts anderes heißt als “Ich bin emotional am Ende”. Auch wenn es im Internet einige Burnout-Tests gibt, ist das Burnout-Syndrom nicht anhand von einzelnen Kriterien festzumachen. Lediglich ein gewisses Risiko kann errechnet werden. Auch dass das Burnout eine typische Managerkrankheit ist, ist nicht mehr aktuell. Immer mehr Leute leiden unter dem Burnout. Von Krankenschwestern, über Lehrer, bis hin zu Ärzten. Auch bei Berufssportlern konnte man dieses Syndrom schon bemerken. Gewissermaßen ist also niemand davor beschützt. Dieses Burnout fängt oft mit Schlafstörungen an, muss es aber nicht. Andere Signale können eine bemerkbare Leistungsverminderung sein, oder auch Erschöpfung in allen Bereichen. Die Ursachen sind sehr unterschiedlich. Doch oft geschieht es in vielen kleinen Schritten, über einen längeren Zeitraum, sodass man es kaum bemerkt. Allerdings hängt es auch vom Charakter ab, ob man eher oder eher weniger betroffen ist. Wenn man es allen immer Recht machen will und nie an sich denkt, fragt man sich schnell, “Was bringt das Leben eigentlich?”, und das ist eine Frage, die bereits auf das Burnout-Syndrom hinweisen kann, aber nicht muss. Doch man kann dem Syndrom entgegenwirken, wenn man regelmäßige Pausen einlegt, verteilt über den Tag. Und sonst die “normalen” Bedürfnisse erfüllt. Wie zum Beispiel genug Schlaf, ausgewogen essen und ausreichend trinken. Oft wird auch Entspannungstraining empfohlen, wenn man unter dem Burnout leidet, um mal die Seele baumeln zu lassen. Wichtig ist, wenn man das Burnout hat, dass man sich damit abfindet und versucht, das Syndrom zu besiegen. Wichtig sind dabei vor allem Freunde und Verwandte. Viele Leute versuchen die Krankheit erst zu verheimlichen, weil es Ihnen peinlich ist. Sie wollen die Krankheit alleine besiegen, doch das ist oft schwerer als gedacht. Außerdem kann man so schnell viele Beziehungen verlieren, die man gar nicht verlieren wollte, nur weil man Ausreden suchen muss. Gerade wenn man das Burnout hat, und am besten schon vorher, sollte man sich einem Hobby widmen, indem man abschalten kann. Außerdem sollte man sich “Highlights” in den Tag einbauen, zum Beispiel mit den Kindern zu einem Fußballspiel fahren. Außerdem sind langfristige Ziele im Leben von Vorteil, das gibt Grund zum Leben. Doch die Tipps können, müssen aber nicht jeden helfen. Wichtig ist, dass man herausfindet, wieso man unter dem Syndrom leidet und diese Ursache dann gezielt bekämpft.
Wie man schon anhand des Begriffes hören kann, kommt es aus dem Englischen. Im Deutschen würde man “Burnout” mit “ausbrennen” übersetzen. Viele kennen bestimmt den Satz “Ich bin ausgebrannt”, was nichts anderes heißt als “Ich bin emotional am Ende”. Auch wenn es im Internet einige Burnout-Tests gibt, ist das Burnout-Syndrom nicht anhand von einzelnen Kriterien festzumachen. Lediglich ein gewisses Risiko kann errechnet werden. Auch dass das Burnout eine typische Managerkrankheit ist, ist nicht mehr aktuell. Immer mehr Leute leiden unter dem Burnout. Von Krankenschwestern, über Lehrer, bis hin zu Ärzten. Auch bei Berufssportlern konnte man dieses Syndrom schon bemerken. Gewissermaßen ist also niemand davor beschützt. Dieses Burnout fängt oft mit Schlafstörungen an, muss es aber nicht. Andere Signale können eine bemerkbare Leistungsverminderung sein, oder auch Erschöpfung in allen Bereichen. Die Ursachen sind sehr unterschiedlich. Doch oft geschieht es in vielen kleinen Schritten, über einen längeren Zeitraum, sodass man es kaum bemerkt. Allerdings hängt es auch vom Charakter ab, ob man eher oder eher weniger betroffen ist. Wenn man es allen immer Recht machen will und nie an sich denkt, fragt man sich schnell, “Was bringt das Leben eigentlich?”, und das ist eine Frage, die bereits auf das Burnout-Syndrom hinweisen kann, aber nicht muss. Doch man kann dem Syndrom entgegenwirken, wenn man regelmäßige Pausen einlegt, verteilt über den Tag. Und sonst die “normalen” Bedürfnisse erfüllt. Wie zum Beispiel genug Schlaf, ausgewogen essen und ausreichend trinken. Oft wird auch Entspannungstraining empfohlen, wenn man unter dem Burnout leidet, um mal die Seele baumeln zu lassen. Wichtig ist, wenn man das Burnout hat, dass man sich damit abfindet und versucht, das Syndrom zu besiegen. Wichtig sind dabei vor allem Freunde und Verwandte. Viele Leute versuchen die Krankheit erst zu verheimlichen, weil es Ihnen peinlich ist. Sie wollen die Krankheit alleine besiegen, doch das ist oft schwerer als gedacht. Außerdem kann man so schnell viele Beziehungen verlieren, die man gar nicht verlieren wollte, nur weil man Ausreden suchen muss. Gerade wenn man das Burnout hat, und am besten schon vorher, sollte man sich einem Hobby widmen, indem man abschalten kann. Außerdem sollte man sich “Highlights” in den Tag einbauen, zum Beispiel mit den Kindern zu einem Fußballspiel fahren. Außerdem sind langfristige Ziele im Leben von Vorteil, das gibt Grund zum Leben. Doch die Tipps können, müssen aber nicht jeden helfen. Wichtig ist, dass man herausfindet, wieso man unter dem Syndrom leidet und diese Ursache dann gezielt bekämpft.
Dienstag, 5. April 2011
Burnout vermeiden
Um einen Burnout in unserer schnelllebigen Zeit zu vermeiden, sollte man zunächst mal seine Lebensgewohnheiten überprüfen. Im nächsten Schritt kann man dann seinen Job unter die Lupe nehmen. Man notiert sich alles Negative bzw. die Dinge, die uns unzufrieden machen. Ständige Überstunden oder Arbeit nach Hause mitnehmen muss nicht sein. Hier sollte man mit dem Vorgesetzten sprechen und eine für beide Seiten akzeptable Lösung finden. Auch der Chef möchte Mitarbeiter, die voll leistungsfähig sind und bleiben. Nur wenn man genügend Entspannung und Ruhephasen hat, bleibt man motiviert und leistungsfähig.
Regelmäßige Spaziergänge, Joggen oder Walking sollten immer auf der Tagesordnung stehen. Alternativ kann man Schwimmern gehen oder anderen Outdoorhobbys nachgehen. Sehr zu empfehlen sind auch kleine bis große Fahrradtouren am Abend oder am Wochenende. Sie sorgen für fehlende Bewegung und man kann auch viel Neues sehen, wenn man sich geeignete Tiuren aussucht.Dazu gehört keinesfalls stundenlanges Sitzen vor dem PC. Hier sitzt man meistens in unnatürlicher Haltung und trägt somit nicht zur Entspannung bei.
Das soziale Umfeld ist für jeden Menschen sehr wichtig und deshalb sollte man auch sehr sorgsam danit umgehen. Mit Freunden oder Bekannten öfters telefonieren und wenn möglich, zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden festigt diese Beziehungen und macht auch noch Spaß. Ist man Vater oder Mutter, muss man unbedingt darauf achten, genügend Zeit mit den Kindern zu verbringen, Hier kann man keine Kompromisse machen, denn wir haben nun einmal Vorbildfunktion und sollen sie auf das Leben vorbereiten, damit sie zu glücklichen Menschen werden und den Stress der Eltern als etwas Normales sehen und erleben.
Beherzigt man diese einfachenb Regeln, so kommt man kaum in Gefahr, depressiv zu werden und einem Burnout zum Opfer zui fallen. Ein wenig Selbstdisziplin gehört allerdings zur Umsetzung dieser Regeln dazu.
Regelmäßige Spaziergänge, Joggen oder Walking sollten immer auf der Tagesordnung stehen. Alternativ kann man Schwimmern gehen oder anderen Outdoorhobbys nachgehen. Sehr zu empfehlen sind auch kleine bis große Fahrradtouren am Abend oder am Wochenende. Sie sorgen für fehlende Bewegung und man kann auch viel Neues sehen, wenn man sich geeignete Tiuren aussucht.Dazu gehört keinesfalls stundenlanges Sitzen vor dem PC. Hier sitzt man meistens in unnatürlicher Haltung und trägt somit nicht zur Entspannung bei.
Das soziale Umfeld ist für jeden Menschen sehr wichtig und deshalb sollte man auch sehr sorgsam danit umgehen. Mit Freunden oder Bekannten öfters telefonieren und wenn möglich, zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden festigt diese Beziehungen und macht auch noch Spaß. Ist man Vater oder Mutter, muss man unbedingt darauf achten, genügend Zeit mit den Kindern zu verbringen, Hier kann man keine Kompromisse machen, denn wir haben nun einmal Vorbildfunktion und sollen sie auf das Leben vorbereiten, damit sie zu glücklichen Menschen werden und den Stress der Eltern als etwas Normales sehen und erleben.
Beherzigt man diese einfachenb Regeln, so kommt man kaum in Gefahr, depressiv zu werden und einem Burnout zum Opfer zui fallen. Ein wenig Selbstdisziplin gehört allerdings zur Umsetzung dieser Regeln dazu.
Freitag, 27. August 2010
Burnout stoppen
Nie wieder in Gefahr zu geraten, ein Burnout Syndrom zu bekommen. Bei Burnout Stop bekommen Sie wertvolle Informationen über Erkennung, Prävention, Therapie und Hilfe oder Anleitungen und Tipps zur Selbsthilfe. Sind Sie schon erkrankt, nenen wir Ihnen Kliniken und Therapeuten bzw. Selbsthilfegruppen.
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