Dienstag, 5. April 2011

Burnout vermeiden

Um einen Burnout in unserer schnelllebigen Zeit zu vermeiden, sollte man zunächst mal seine Lebensgewohnheiten überprüfen. Im nächsten Schritt kann man dann seinen Job unter die Lupe nehmen. Man notiert sich alles Negative bzw. die Dinge, die uns unzufrieden machen. Ständige Überstunden oder Arbeit nach Hause mitnehmen muss nicht sein. Hier sollte man mit dem Vorgesetzten  sprechen und eine für beide Seiten akzeptable Lösung finden. Auch der Chef möchte Mitarbeiter, die voll leistungsfähig sind und bleiben. Nur wenn man genügend Entspannung und Ruhephasen hat, bleibt man motiviert und leistungsfähig.

Regelmäßige Spaziergänge, Joggen oder Walking sollten immer auf der Tagesordnung stehen. Alternativ kann man Schwimmern gehen oder anderen Outdoorhobbys nachgehen. Sehr zu empfehlen sind auch kleine bis große Fahrradtouren am Abend oder am Wochenende. Sie sorgen für fehlende Bewegung und man kann auch viel Neues sehen, wenn man sich geeignete Tiuren aussucht.Dazu gehört keinesfalls stundenlanges Sitzen vor dem PC. Hier sitzt man meistens in unnatürlicher Haltung und trägt somit nicht zur Entspannung bei.

Das soziale Umfeld ist für jeden Menschen sehr wichtig und deshalb sollte man auch sehr sorgsam danit umgehen. Mit Freunden oder Bekannten öfters telefonieren und wenn möglich, zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden festigt diese Beziehungen und macht auch noch Spaß. Ist man Vater oder Mutter, muss man unbedingt darauf achten, genügend Zeit mit den Kindern zu verbringen, Hier kann man keine Kompromisse machen, denn wir haben nun einmal Vorbildfunktion und sollen sie auf das Leben vorbereiten, damit sie zu glücklichen Menschen werden und den Stress der Eltern als etwas Normales sehen und erleben.

Beherzigt man diese einfachenb Regeln, so kommt man kaum in Gefahr, depressiv zu werden und einem Burnout zum Opfer zui fallen. Ein wenig Selbstdisziplin gehört allerdings zur Umsetzung dieser Regeln dazu.

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